Daten haben ein gefährliches Leben. Das zeigen weltweit Cyber-Angriffe von historischem Ausmaß – so zum Beispiel bei dem amerikanischen Finanzdienstleister Equifax oder der Beratungsfirma Deloitte. Immer wieder geht es um E-Mails, Kundendaten und andere schützenswerte Informationen, die sich Hacker unter den Nagel reißen. Auch in unserem Mikrokosmos gibt es sensible Daten, die wir unter keinen Umständen fremden Blicken preisgeben möchten. TAN-Listen, Urlaubsfotos, Rechnungen, Abschlussarbeiten und private E-Mails gehören dazu.

Auch unsere privaten digitalen Schätze sind stets gefährdet und verlangen nach sicherer Verschlüsselung und geschützter Ablage. Steganos rät: „Warten Sie nicht ab, eine Sicherungs- und Verschlüsselungsstrategie aufzubauen, sondern sichern Sie sofort, denn Hacker und Datenspione lauern überall und sind schnell“.

Es reicht nur ein verheerender Hackerangriff, schon sind wichtige Festplatteninhalte für immer verloren. Wer dem vorbeugen möchte, nutzt spezielle Verschlüsselungssoftware wie den Steganos Safe 19, an dem sich Hacker und Diebe die Zähne ausbeißen. Seit Firmengründung ist die Verschlüsselung in Steganos-Programmen ungeknackt. Es gibt keinerlei Hintertüren, Masterpasswörter oder Nachschlüssel. Das Programm verschlüsselt private Daten auf verschiedensten Medien und unterstützt Verschlüsselung in der Dropbox, Microsoft OneDrive, Google Drive und MagentaCLOUD.

Mit dem Update auf die Version 19 gibt es zwei große Neuerungen. Zum Einen kann man seine Safes jetzt mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung sichern, indem man Apps wie etwa den Google Authenticator oder Authy davorschaltet. Zum Anderen ist es jetzt möglich seine eigenen Festplattenpartitionen in Safes umzuwandeln. Mehr zu den Vorteilen hier: https://www.steganos.com/de/steganos-safe-19
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Kommentare  

# TOTP bei safesMy1 2017-10-07 15:51
ich habe ja bereits schon einmal gefragt aber wie stellt ihr euch es vor, mit TOTP die safes abzuriegeln?

TOTP kann eigentlich nur sicher eingesetzt werden wenn es einen zugriff gibt denn man sinnvoll verweigern kann (gibts nicht, da der safe schon aufm PC ist) und vor allem, wenn der prüfrechner nicht der selbe ist wie der auf dem man arbeitet (da man den ram auslesen und die bei der 2FA prüfung einfach den seed auslesen kann)

dazu kommt dass man ein TOTP nicht zum verschlüsseln nutzen kann da nciht bekannt ist wann das nächste mal der safe geöffnet wird.

und auch wenn Keypass auch 2FA kann und dies sogar zum verschlüsseln nutzt, nutzt keypass HOTP-mit countern, aber da ihr sehr explizit authy erwähnt fällt dass aus, da authy nur TOTP kann.
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