Steganos Blog

spm-BMP_PRODUCT_BIGWir hätten einen Vorschlag für einen Vorsatz für 2014: Ich werde ein Passwort-Management-Programm einsetzen, damit ich nicht immer das gleiche (unsichere) Passwort verwende, nur weil ich es mir merken kann.

Kaum irgendwo fallen Wissen und Handeln so deutlich auseinander wie beim Thema Passwörter. Jeder Internet-Nutzer hat mit ihnen zu tun, und obwohl jeder weiß, dass sichere Passwörter wichtig sind, schert sich kaum jemand darum.

Für die meisten Nutzer ist ein Passwort nur ein Hindernis auf dem Weg zu seinem eigentlichen Ziel, dabei schützt es die E-Mails im Webmailer, die hinterlegten Zahlungsdaten beim Online-Einkauf, den Zugang zu Facebook und vieles mehr.

Nichtsdestotrotz wählen viele Menschen sehr einfache Passwörter wie 123 oder sie nutzen das gleiche Passwort mehrfach. Oft wird bestenfalls zwischen zwei oder drei verschiedenen Passwörtern variiert.

Selbst Nutzer, die ihre Haustür sicher verschließen oder sich sogar von der Polizei in Sachen Einbruchschutz beraten lassen, verlässt ihr gesundes Sicherheitsbewusstsein sobald sie am Computer sitzen. Warum ist das so?

Ein Grund für die schlechte „Passwort-Hygiene“ ist, dass die Gefahren, die von schlechten Passwörtern ausgehen, nicht hinreichend bekannt sind. „Ich habe doch nichts zu verbergen“, ist das ceterum censeo der Mehrheitsgesellschaft.

Das Online-Banking ist vielleicht die eine rühmliche Ausnahme, bei der auf Sicherheit geachtet wird. Doch hier sind es die Banken, die den Sicherheitsstandard hochhalten, in dem sie TAN-Listen verschicken, ohne die man keine Transaktion vollziehen kann. Auch findet man in letzter Zeit öfter die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung, was nichts anderes bedeutet als dass eine zweite Sicherheitsebene eingezogen wird: Zum Beispiel, dass man nach dem Passwort noch eine Zahl eingeben, die man bei jedem Login aufs Handy geschickt bekommt. All diese Maßnahmen ergreifen die Anbieter, weil das Passwort alleine nicht Schutz genug bietet – nicht zuletzt, weil Nutzer das gleiche Passwort mehrfach verwenden.

Risiko Passwort-Recycling

Doch warum ist so gefährlich, sein Passwort quasi zu recyclen? Nehmen wir an, Sie benutzen das gleiche Passwort für PayPal und die Adobe Cloud. Wir verwenden dieses Beispiel, weil Adobe 2013 Opfer eines Datendiebstahls wurde, bei dem E-Mail-Adressen sowie Passwörter der Nutzer abhanden kamen. Sie sehen, dass auch namhafte Anbieter nicht vor Hackerangegriffen gefeit sind. Die Datenbank, in der Ihr Passwort mit Ihrer Mailadresse zusammen gespeichert ist (diese Kombination nennt man auch „credentials“), lässt sich seitdem mit wenig Aufwand von einschlägigen Seiten herunterladen. Ihr Passwort flottiert also frei durchs Internet. Der nächste Schritt ist einfach: Ein Hacker muss jetzt nur noch die bekanntesten Webservices mit Ihren credentials durchprobieren – und wenn Sie Ihr Passwort mehrfach nutzen, wird er irgendwo fündig werden.

Gehen Sie im Geiste alle Dienste durch, bei denen Sie sich anmelden. Denken Sie an Dropbox, Facebook, Google Mail, Ihre Versicherungen, Amazon, iCloud, die Bahn, ggf. ein eigenes Blog, Reiseanbieter, PayPal, Clickandbuy, vielleicht Datingbörsen, Ihre Microsoft ID, Spotify, Skype, Xing – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Im Falle von PayPal ließen sich jetzt mit Ihren credentials in Onlineshops Dinge bestellen, die PayPal als Zahlungsmittel akzeptieren.

Natürlich versuchen die Anbieter derartige Betrugsversuche zu erkennen und zu verhindern, bevor ein Schaden entsteht. So schlägt das Login von Facebook Alarm, wenn sich ein Nutzer eben noch von Deutschland aus und wenige Sekunden später aus den USA mit den gleichen Zugangsdaten einzuloggen versucht. Anhand der IP-Adresse, die mit jedem Datenaustausch als Absender versandt wird, kann Facebook erkennen, woher ungefähr das Datenpaket kommt. Da niemand so schnell die Kontinente wechseln kann, wertet Facebook so einen Login-Versuch als potenziell betrügerisch und verlangt dann zum Beispiel die Eingabe weiterer Daten, um die Autorisierung abzuschließen.

Es ist also wichtig, das gleiche Passwort nicht mehrmals zu verwenden. Auch wenn man einen Dienst als unbedeutend in Bezug auf die erhältlichen Daten einstuft, können wir nicht empfehlen, Passwörter mehrfach zu verwenden. Denn was man anfangs für unwichtig hält, kann sich später ins Wichtige drehen. Und plötzlich hat man einem scheinbar harmlosen Dienst sensible Daten anvertraut. Man denke nur an die allgegenwärtige Synchronisation von Diensten mit Adressbüchern. Moderne Router fungieren oft auch als einfache Telefonanlage bzw. Basisstation für schnurlose Telefone. Diese Router können dann das Google-Adressbuch auslesen, um die Telefonnummern im Display des Telefons anzuzeigen. Und wenn der Router daheim dann nicht mit einem guten Passwort geschützt ist – man mag es sich gar nicht ausmalen. Auch „reden“ mittlerweile viele Dienste über Programmierschnittstellen, sogenannte APIs, miteinander. So wird oft Facebook oder Twitter als Autorisierungdienst genutzt – kurz gesagt: Es ist kaum abschätzbar, welche Wege Ihre Daten nehmen. Deshalb sind gute und verschiedene Passwörter Pflicht.

Der Mythos vom sicheren Passwort

Was ist jedoch ein gutes Passwort? Es hält sich seit Jahrzehnten die Forderung, Passwörter sollten möglichst etwa wie A3jNk$1d aussehen, sollten also kein Wort aus einem Wörterbuch enthalten, Zahlen, Sonderzeichen und Groß- und Kleinbuchstaben. Das ist aber nur halb richtig. Um zu bestimmen, was ein gutes Passwort ist, muss man wissen, wie viele Variationen an Passwörtern bei dem jeweiligen Anbieter überhaupt möglich sind. Lässt ein Dienst zum Beispiel nur Passwörter zu, die Zahlen enthalten, macht er es einem Hacker erstmal leichter und nicht wie vermutet schwerer: Denn der kann beim Durchprobieren der Passwörter schon mal alle ohne Zahlen weglassen.

Der Einfachkeit halber betrachten wir in diesem Beitrag Passwörter zur Autorisierung (wie zum Beispiel bei Facebook) und Passwörter, die als Schlüssel zur Verschlüsselung verwendet werden (wie zum Beispiel beim Steganos Safe) gemeinsam.

Der Cartoonist Randall Munroe, der für seine Mathematik-Cartoons auf xkcd bekannt ist, zeigt, dass Passwörter aus einfachen englischen Wörtern besser zu merken und sicherer sind als kompliziert konstruierte Zeichenketten wie A3jNk$1d. Seine Rechnung hat allerings einen Schönheitsfehler, der die komplizierten Zeichenkette schlechter aussehen lässt als sie sein müsste. Was ist der Fehler?

Je mehr Variationen ein Verfahren zur Passworterstellung erlaubt, desto besser ist es. Man spricht hier auch von Entropie: Je höher sie ist, desto mehr Varianten sind möglich. So hat ein Wort aus dem deutschen Standardwortschatz, der rund 75.000 Wörter umfasst, eine Entropie von 17 Bit: Anders gesagt braucht man maximal 75.000 Versuche, um es zu „erraten“ – die 17 Bit sind nur eine knappere Darstellung ansonsten sehr großer Zahlen. Wählt man aus einem Wort des Gesamtwortschatzes der deutschen Sprache (ohne Fachbegriffe) kommt man schon auf einen Fundus von einer halben Million verschiedener Wörter, was einer Entropie von 19 Bit entspricht. Zwischen 17 und 19 Bit mag kein großer Unterschied liegen, doch das täuscht.

Wollte man ein Passwort mit einer Entropie von 17 Bit durch Ausprobieren knacken und hätte ein Programm, dass 1.000 verschiedene Passwörter in der Sekunde durchprobiert (was nicht unrealistisch ist), dann wäre man in gut zwei Minuten durch (217 / 1.000 = 131 Sekunden). Bei einer Entropie von 19 Bit bräuchte man schon fast 9 Minuten. Bei 20 Bit schon über 17 Stunden.

9 Minuten oder 714 Jahrhunderte

Kritiker wenden nun ein, dass ein Passwort, das nur aus einem deutschen Wort besteht, eine sehr niedrige Entropie hat und man besser eine sinnlose Zeichenkette aus Buchstaben, Sonderzeichen, Zahlen und so weiter wählen sollte, eben so etwas wie das oben erwähnte A3jNk$1d. Aber ist das wirklich so? Ein Passwort, das aus nur aus drei aneinandergereihten real existierenden Wörtern des deutschen Grundwortschatzes (zum Beispiel AutoBuchSchinken) besteht, hat eine Entropie von etwa 51 Bit, wohingegen ein Passwort wie A3jNk$1d nur auf eine Entropie von etwa 49 Bit kommt. Überraschenderweise ist das leichter zu merkende Passwort in diesem Fall sogar das bessere. In beiden Fällen allerdings haben wir es mit Dimensionen zu tun, in denen die zu schützenden Daten ihre Brisanz verloren haben dürften: 49 Bit entsprechen einer Durchprobierzeit von 178 Jahrhunderten, 51 Bit gar 714 Jahrhunderten.

Nun muss man diese enormen Zahlen natürlich etwas relativieren. Es ist nicht ausgeschlossen, dass unter bestimmten Umständen nicht nur 1.000, sondern vielleicht auch 10.000 oder sogar 100.000 verschiedene Passwörter pro Sekunde ausprobiert werden können (wenn zum Beispiel nicht ein langsamer Webdienst geknackt werden soll, sondern eine lokal vorliegende verschlüsselte Datei). Selbst bei 100.000 Attacken pro Sekunde sprechen wir bei 51 Bit noch von einer Suchzeit von 714 Jahren. Bei sehr bedeutsamen Daten könnte man nun mehrere Computer in Reihe schalten und diese dann parallel suchen lassen. Wir wissen nicht genau, über welche Mittel die NSA verfügt, aber wenn ein solcher Geheimdienst 1.000 Computer abstellen würde, um unser 51-Bit-Passwort zu knacken, dann könnten sie die Zeit auf unter ein Jahr drücken, mit 10.000 Rechnern käme man dann schon in praktikable Dimensionen.

Das ist auch der Grund, warum 51 Bit für wirklich sensible Daten einfach nicht genug sind. Im Steganos Safe wird seit Aufdeckung der Snowden-Leaks ein 384 Bit langer Schlüssel eingesetzt. Die Anzahl der Varianten überschreitet dabei die unvorstellbare Zahl von 3.940 Undevigintillionen – das ist der Name für eine 115-stellige Zahl.

Kommen wir zurück zu xkcd. Munroe versucht darzustellen, dass die komplizierte Zeichenkette Tr0ub4dor&3 ein schlechteres Passwort ist als das leichter zu merkende correct horse battery staple. Tr0ub4dor&3 ist eine Variation des ohnehin schon unüblichen und falsch geschriebenen englischen Worts „Troubador“ (korrekt wäre „Troubadour“). Dann ersetzt er ein o durch eine 0 und ein a durch eine 4 und fügt noch zwei weitere Zeichen an. Das Ergebnis ist ein scheinbar zufälliges Wort, aber eben nur scheinbar. Da sein Passwort aber auf einem existierenden englischen Wort basiert, beträgt seine Entropie nur ca. 28 Bit. Kein Wunder, dass das viel längere Passwort mit dem Pferd mit einer Entropie von ca. 44 Bit viel besser abschneidet. Würde man aber wirklich zufällig aus dem Fundus von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen wählen, käme man bei einem ebenfalls 11-stelligen Passwort auf eine Entropie von deutlich höheren 68 Bit.

Seriöse Passwort-Manager als Ausweg

Da es praktisch nicht möglich ist, sich eine solche Zahl von Passwörtern zu merken, empfiehlt sich der Einsatz eines Passwort-Managers. Diese Programme speichern Ihre Passwörter verschlüsselt ab – Sie müssen sich also nur noch ein einziges Passwort merken, nämlich das für Ihre Passwortliste (manchmal auch „Schlüsselbund“ genannt). Ihre Passwörter trägt der Passwort-Manager dann auch automatisch ein, wenn zum Beispiel eine Website danach verlangt. Das ist nicht nur bequem, sondern erhöht auch Ihre Sicherheit, da Sie durch den Passwort-Manager selbst gute, lange und komplexe Passwörter erstellen lassen können und sich diese nie merken müssen, da Sie automatisch eingetragen werden.

Passwortgenerierung

Der Steganos Passwort-Manager erlaubt die automatische Erstellung wirklich sicherer Passwörter und zeigt dabei ihre Entropie auch gleich an, so dass man sich eine Vorstellung von der Sicherheit seines Passworts machen kann.

Bei der Auswahl eines Passwort-Managers ist aber Vorsicht geboten, denn immerhin vertrauen Sie diesem Programm die Schlüssel zu Ihren sensibelsten Daten an. Seriöse Anbieter speichern Ihre Passwörter verschlüsselt auf Ihrem Computer und übertragen nur auf ausdrücklichen Nutzerwunsch diese Daten in einen Cloudspeicher – und dann natürlich auch nur verschlüsselt, so dass sie für den Cloud-Anbieter nicht einsehbar sind. Beim Steganos Passwort-Manager ist das der Fall.

Tipps für sichere Passwörter

    • Lange Passwörter sind besser als kurze, denn sie haben eine höhere Entropie – auch wenn sie nur aus echten Wörtern bestehen
    • Nur bei kurzen Passwörtern lohnt es sich, ihre Entropie durch Zahlen und Sonderzeichen zu erhöhen
    • Passwörter sollten nie mehrfach verwendet werden, auch nicht bei vermeintlich harmlosen Angeboten
    • Idealerweise sollte man einen Passwort-Manager einsetzen, der die Passwörter lokal auf Ihrem Computer verschlüsselt speichert
    • Der Passwort-Manager sollte die Passwörter selbst erzeugen – man muss sich den Kopf nicht zerbrechen und erhält deutlich bessere Passwörter
    • Das Passwort für Ihren E-Mail-Provider und Payment-Anbieter wie PayPal sollten Sie spätestens alle 3 Monate ändern, ebenso das für Cloud-Provider wie Dropbox oder iCloud

Auch wenn wir bei weitem nicht alle Aspekte des Passwortschutzes angesprochen haben, hoffen wir einen kleinen Einblick gegeben und etwas zum Verständnis dieser komplexen Materie beigetragen zu haben. Bitte stellen Sie etwaige Fragen in den Kommentaren – und starten Sie gut in ein sichereres Jahr 2014!

Eine neue Version des Steganos Steganos Passwort-Manager 15 für Windows ist ab sofort verfügbar.

Das Update wird bestehenden Nutzern innerhalb von 24 Stunden automatisch zum Download angeboten. Eine Installation wird empfohlen.

    • Beim Programmstart fragt Windows nun nicht mehr, ob man dem Programm erlauben möchte, Änderungen am Computer vorzunehmen
    • Wenn das Passwort eines Schlüsselbunds geändert wird, wird nun auch sofort der verschlüsselte Schlüsselbund in der Cloud auf das neue Passwort umgestellt
    • Im Zusammenspiel mit Steganos Mobile Privacy für iOS oder Android erscheint dort nun nicht mehr die falsche Meldung, in der Cloud sei eine neue Version des Schlüsselbunds vorhanden
    • Es ist bei der Installation nun nicht mehr nötig, Chrome zu beenden
    • Korrekturen der englischen Lokalisierung

Hinweis: Unter Windows 8.1 ist es momentan aus technischen Gründen nicht möglich, das Passwort-Manager-Plugin (egal welcher Version) für den Internet Explorer zu verwenden. Wir arbeiten an einer Lösung und empfehlen in der Zwischenzeit einen anderen Browser einzusetzen (z.B. Firefox oder Chrome)

 

Eine neue Version von Steganos Mobile Privacy für iOS ist ab sofort verfügbar.

Sollten Sie iOS 7 verwenden und automatische Updates aus dem App Store aktiviert haben, wird das Update automatisch installiert.

    • Anpassung an das iOS7-Design
    • Nach der Trennung der Cloud-Verbindung werden die lokalen Schlüsselbunde nun gelöscht
    • Ein fehlerhafter Hinweis auf einen neueren Schlüsselbund in der Cloud wird im Zusammenspiel mit der nächsten Version des Steganos Passwort-Managers oder der Steganos Privacy Suite nicht mehr angezeigt
    • Ein Problem bei der Anbindung an die Dropbox, aufgrund dessen manchmal mehrere Versuche für den Verbindungsaufbau nötig waren, wurde behoben
    • Ein Absturz bei der Anbindung an das Telekom-Mediencenter wurde behoben
    • Weitere kleine Verbesserungen, u.a. bei englischen Lokalisierung

Eine neue Version von Steganos Mobile Privacy für Android ist ab sofort verfügbar.

Rufen Sie den Google-Play-Store auf, um das Update zu installieren. Wenn Sie automatische Updates aus dem Google Play Store aktiviert haben, wird das Update automatisch installiert.

    • Nach der Trennung der Cloud-Verbindung werden die lokalen Schlüsselbunde nun gelöscht
    • Ein fehlerhafter Hinweis auf einen neueren Schlüsselbund in der Cloud wird im Zusammenspiel mit der nächsten Version des Steganos Passwort-Managers oder der Steganos Privacy Suite nicht mehr angezeigt
    • Neues, an das Android-Design angepasstes App-Icon
    • Weitere kleine Verbesserungen, u.a. bei der englischen Lokalisierung

Wir freuen uns sehr, dass unsere Software Steganos Privacy Suite in der Version 14 zur „Software des Jahres“ (in der Kategorie System-Tools) nominiert wurde. Stimmen Sie jetzt ab und sichern Sie sich die Chance auf Preise im Gesamtwert von über 20.000 Euro!

Zu gewinnen gibt es unter anderem einen Samsung 55 Zoll Großbild-TV, ein HTC One Mini, eine PlayStation 4 Konsole und ein Teufel THX Cinebar inklusive Wireless Musikstreaming.

Sie haben direkt hier im Blog die Möglichkeit, für uns abzustimmen und am Gewinnspiel teilzunehmen. Einfach nach unten scrollen und Sterne vergeben. Je mehr Sterne wir von Ihnen bekommen, desto besser.

Vielen Dank und viel Glück beim Gewinnspiel!

Gabriel Yoran
Gabriel Yoran, Gründer und Geschäftsführer Steganos

Seit Monaten nun veröffentlichen der Guardian und andere Medien tröpfchenweise das Material des Ex-NSA-Zuarbeiters Edward Snowden. Diese andauernden Meldungen sind zu einem Hintergrundrauschen geworden – mittlerweile ist der Eindruck entstanden, die amerikanisch-britische Geheimdienstachse könne so ziemlich alles und nichts und niemand sei vor ihrem Zugriff sicher.

Als Hersteller von Sicherheitssoftware sehen wir uns in der Pflicht wenigstens zu versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Die Datenlage ist schwach, denn es ist davon auszugehen, dass in Absprache mit den betroffenen Regierungen bewusst Details zurückgehalten werden, um die nationale Sicherheit nicht zu gefährden.

Kann die NSA alle Verschlüsselungen knacken?

Die wichtigste Frage zuerst: Kann die NSA (oder ihre Partner) alle Verschlüsselungen knacken? Davon ist nicht auszugehen – aber das muss die NSA auch gar nicht: Ein Großteil ihrer Arbeit besteht daraus, vor oder nach dem Einsatz von Verschlüsselung Daten abzugreifen. Wenn die NSA Ihren PC verwanzt hätte (wovon in der Breite nicht auszugehen ist), wäre die beste Verschlüsselung der Welt nutzlos – weil die NSA-Trojaner die Daten vorher mitschneiden würden. Ein „sauberer“ PC ist also die Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Verschlüsselung.

Als weitere Maßnahme versucht die NSA anscheinend Unternehmen mit Geldzahlungen dazu zu veranlassen, absichtlich Fehler oder Hintertüren in ihre Produkte einzubauen. Derartiges ist bei Steganos nicht passiert. Steganos hat nicht nur keine derartigen Anfragen erhalten, sondern auch unabhängig davon keine Hintertüren, Masterpasswörter oder ähnliches eingebaut. Steganos ist eine deutsche GmbH mit Sitz in Berlin und unterliegt keinem Einfluss aus den USA, Großbritannien oder einem anderen Land. In Deutschland gelten generell strenge Datenschutzgesetze, zudem ist momentan auch keine Vorratsdatenspeicherung vorgeschrieben (eine entsprechende Klage der EU-Kommission gegen Deutschland ist noch nicht entschieden). Diese Situation macht Deutschland zu einem guten Standort für Anbieter von Sicherheitsprodukten. Wir hoffen sehr, dass sich die politische Lage hier nicht verschlechtert, sondern im Gegenteil dieser Standortvorteil erkannt und aktiv gefördert wird.

Persönliche Garantien der Mitarbeiter gegen Unterwanderung

Auf Basis dieser Rahmenbedingungen verpflichtet sich jeder Steganos-Mitarbeiter zusätzlich vertraglich (als Bestandteil seines Anstellungs- oder Dienstleistungsvertrages) dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz und gibt persönliche Garantien in Bezug auf die Transparenzregelungen nach dem Muster der Vereinten Nationen ab, die Einflussnahme von außen und eine Unterwanderung des Unternehmens durch Dritte verhindern soll.

Desweiteren gibt sich Steganos strengste Datenschutzrichtlinien, die gleichzeitig auch für unsere Nutzer gut lesbar sein sollen: Die Richtlinien unseres VPN-Produkts Steganos Online Shield sind übrigens gerade erst von Magazin c’t (Ausgabe 20/2013) als „erfreulich konkret“ bezeichnet worden, das Produkt erhielt die besten Bewertungen im Test.

Vorsicht bei Five-Eyes-Ländern – und generell auch

Doch all diese Maßnahmen können nur greifen, wenn unverschlüsselte Daten nicht arglos auf Servern in den USA, in Kanada, Großbritannien, Frankreich, Australien oder Neuseeland gespeichert oder über selbige geleitet wird. In diesen Ländern gilt das sogenannte Five-Eyes-Abkommen, das eine enge Zusammenarbeit der Geheimdienste vorsieht. Möchte man hier auf Nummer Sicher gehen, sollte man folgendes beachten:

a) Falls man ein VPN-Produkt einsetzt, in den Steganos-Produkten Steganos Online Shield und OkayFreedom Server auswählen, die nicht in diesen Five-Eyes-Ländern stehen (es gibt eine große Auswahl an Alternativen). Denn selbst wenn die Steganos-Server in den dortigen Rechenzentren sicher sind, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, was nach der Ausleitung der Daten in diesen Ländern passiert. In der Natur der Sache liegt, dass auch nicht vollkommen klar ist, was in anderen Ländern geschieht, weshalb sich neben einer Verschlüsselung des Transportwegs generell eine Verschlüsselung der Nutzdaten empfiehlt.

b) Setzen Sie Verschlüsselungs-Software ein, um E-Mails, Cloud-Inhalte und Dateien zu verschlüsseln, zum Beispiel die Steganos Privacy Suite. Damit werden Daten bereits auf dem heimischen PC verschlüsselt, also bevor sie ins Internet gelangen.

Verschlüsselung ist Ihr Freund

Egal ob E-Mail, Anhänge oder Nutzung von Cloud-Speichern: Verschlüsselung ist Ihr Freund. Vertrauen Sie der Mathematik, wie die Security-Legende Bruce Schneier sagt. Es gibt keine bekannten Angriffe auf korrekt implementierte moderne Verschlüsselungsverfahren (wie AES 256 Bit). Auch Edward Snowden erklärte im Guardian: „Verschlüsselung funktioniert.“ Anders lässt sich auch der hohe Aufwand, Unternehmen absichtlich Hintertüren einbauen zu lassen (und dafür zu bezahlen) kaum rechtfertigen. Gute Verschlüsselung (mit guten Passwörtern) zu knacken, ist sehr sehr aufwändig und dauert. Es braucht riesige Mengen in Reihe geschalteter Supercomputer und selbst dann ist der Ausgang solcher Attacken ungewiss.

Doch oft ist der Aufwand gar nicht nötig, da die meisten Nutzer ihre Daten nicht verschlüsseln. Die NSA ist nicht nur an Sicherheitsfirmen herangetreten, sondern auch an E-Mail-Anbieter, Cloud-Speicherdienste und soziale Netzwerke. Die US-Unternehmen, die auf irgendeine Weise der NSA helfen (müssen), dürfen nicht darüber sprechen. Nicht nur über die Art und Weise wie sie helfen, sondern ob sie es überhaupt tun. Gegen diese Regelung klagen gerade Google, Microsoft, Yahoo und jetzt auch Facebook. In Deutschland gibt es derartige Regelungen nicht.

Unabhängigkeit von Staaten und Diensten

Eine weitere Möglichkeit für Geheimdienste an Daten zu kommen, ist sie entweder aus einem lokalen (W)LAN, in Kooperation mit Netzprovidern aus deren Rechenzentren oder direkt von Tiefseekabeln abzugreifen. In all diesen Fällen wäre eine gute Verschlüsselung anzuraten, die mindestens die Daten, aber idealerweise auch den Transportweg verschlüsselt. TLS/SSL ist für letzteren Fall ein geeignetes Verfahren, wie es zum Beispiel auch im Steganos Online Shield, Steganos Internet Anonym oder OkayFreedom zum Einsatz kommt. Hier legen die Snowden-Berichte nahe, dass die NSA die für eine sichere Verschlüsselung mit diesem Verfahren notwendigen Zertifikate kompromittiert hat. Steganos signiert daher die in den obengenannten Produkten eingesetzten Zertifikate selbst – ohne auf amerikanische oder sonstige Dienstleister angewiesen zu sein, die möglicherweise zur NSA-Kooperation gezwungen sind.

Wir hoffen, etwas Klarheit in diese komplexe Materie gebracht zu haben. Die andauernden Horrormeldungen über geheimdienstliche Methoden dürfen uns jedenfalls nicht davon abbringen, unsere Daten mit den besten verfügbaren Methoden zu schützen. Und weiter daran zu arbeiten, diese komplexen Techniken für so viele Menschen wie möglich verständlich und verfügbar zu machen – frei von politischer Einflussnahme, Hintertüren und Sollbruchstellen.

Gabriel Yoran
Gabriel Yoran, Gründer und Geschäftsführer Steganos Software GmbH

Das Überraschendste an den anglo-amerikanischen Abhörprogrammen ist, dass kaum jemand wirklich überrascht ist. Noch im Februar gingen bei einer Befragung unter Steganos-Nutzern 61% davon aus, dass staatliche Stellen ihre Kommunikation in irgendeiner Form mitlesen wollen oder können.

„War doch eh klar“, „Ich bin nicht überrascht“, „Haben Sie etwas anderes erwartet?“ – das sind typische Reaktionen der Steganos-Nutzer. Die Empörung ist der Politik vorbehalten, die die Überwachungsaktivitäten aus Übersee für den Wahlkampf zu nutzen versucht.

Bedenklicher ist eher das Desinteresse in der Breite: Die Überwachung ist weit weg, ich habe ja nichts zu verbergen – und wenn die Geheimdienste wollen, finden sie sowieso einen Weg. So klingt Resignation.

Dabei ist sie völlig fehl am Platz. Seit 16 Jahren kämpfen wir um Aufmerksamkeit für unser zugegeben sprödes Thema, die Privatsphäre. Und nie hatte sie eine solche Bühne. Auf höchster Ebene wird darüber diskutiert, warum Freunde einander belauschen. Und dabei fallen die Paradigmen wie die Fliegen: So erklärt sich die CSU mal schnell zur „Datenschutzpartei„. Und die Europarichter ohrfeigten gleich am ersten Verhandlungstag zur Zukunft der Vorratsdatenspeicherung die Vertreter der systematischen Speicherung von Verbindungsdaten: Es sei nicht belegt, dass diese derart unverhältnismäßige Maßnahme wirklich schwere Verbrechen aufzuklären oder gar vermeiden helfe.

Julian Assange von WikiLeaks erinnerte am Dienstag im Guardian daran, welchen historischen Bedeutungszuwachs die Verschlüsselung in den letzten Jahren erfahren hat. Verschlüsselung ist der einzige wissenschaftlich beweisbare Schutz vor Überwachung, egal durch wen.

Es wird auch so schamlos mitgeschnitten, weil wir, die Internet-Nutzer, es den Geheimdiensten so leicht gemacht haben. Wir schicken unsere Daten im Klartext übers Netz. Überraschen Sie doch mal Ihre zuständige Überwachungsstelle: Verschlüsseln Sie Mails und Dateien, egal welche Software sie dafür benutzen. Trauen Sie sich und zeigen Sie, dass Sie nicht aufgegeben haben, ein Bürger zu sein, der für sein Recht auf Privatsphäre kämpft. Und sei es auch nur mit ein paar Mausklicks.

Wer im Internet surft, hinterlässt Spuren

Alles, was Sie im Netz machen, anklicken und herunterladen, kann Ihrer IP-Adresse zugeordnet und nachvollzogen werden. Datensammler verdienen mit Ihrem Surfverhalten Geld und Hacker stehlen Ihre Passwörter. Zudem sind viele Websites und Online-Dienste in vielen Ländern nur eingeschränkt nutzbar. Dass sich das Netz verändert und ein Wandel stattgefunden hat, ist den Usern bewusst. Sie sind Teil des World Wide Web. Inhalte werden von ihnen erstellt und mitgestaltet. Das Internet ist interaktiv. Jeder kann mit jedem kommunizieren, ständig und überall. Doch genau dadurch ergeben sich neue Gefahren. Wer jeden und alles finden kann, kann theoretisch auch selbst von jedem gefunden werden. Eine aktuelle Umfrage von internetworld.de zeigt, dass mehr als 50 Prozent der Befragten öffentliche Hotspots als Risiko einstufen. Was beim Surfen bleibt, ist ein fader Beigeschmack und ein ständiges Gefühl der Unsicherheit.

Das ist nichts Neues! Und wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten!

Genau diese Sorglosigkeit machen sich Hacker zunutze. Wenn Sie denken, ein Antiviren-Programm und eine Firewall reichen aus, um Sie und Ihre Daten vor Angriffen aus dem World Wide Web zu schützen, irren Sie. Cyberkriminelle machen gezielt Jagt auf leichte Opfer, die mit dem Thema Sicherheit im Netz zu locker umgehen. Ein jüngst von uns durchgeführtes Experiment zeigte, wie unsicher viele WLAN-Netze noch immer sind. In der aktuellen Ausgabe der Computer Bild ist dieses Experiment Titelthema.

Steganos Online Shield auf dem Cover der Computer Bild

No Risk – More Fun

Unsere Antwort auf unsichere WLAN-Netze, geblockte Websites und Hacker-Angriffe ist die Nutzung der VPN-Software Steganos Online Shield 365. VPN steht für Virtual Private Network. Abgeschirmt durch einen sicheren Tunnel surfen Sie über die speziell gesicherten Steganos Hochgeschwindigkeits-Server. So wird Ihre komplette Internetverbindung verschlüsselt und Ihre Daten bleiben für die Augen Dritter unsichtbar.
Niemand kann Ihre Downloads nachverfolgen, ein Surf-Profil über Sie erstellen und Geld mit Ihren Daten verdienen.

Ein VPN hat, neben dem Faktor Sicherheit, noch zwei weitere Vorteile für Sie

Zum einen ermöglicht es Ihnen eine VPN-Software, Sperren im Internet zu umgehen, geblockte Inhalte aufzurufen und Dienste zu nutzen, die Sie mit der IP-Adresse Ihres Landes nicht nutzen könnten.
Redakteure des Web-Projekts OpenDataCity ermittelten Anfang des Jahres, dass über 60 Prozent der 1.000 beliebtesten Musikvideos auf YouTube nicht mit einer deutschen IP-Adresse aufgerufen werden können. Der Grund dafür ist ein seit 2009 anhaltender Streit des Google-Unternehmens YouTube mit der GEMA. Platz zwei der Rangliste der Länder mit den meisten auf YouTube geblockten Videos ist der Süd-Sudan mit gerade mal 15 Prozent. Surfen Sie über ein VPN, stehen Ihnen IP-Adressen verschiedener Länder zur Auswahl. So umgehen Sie YouTubes Geosperre und können Streaming-Dienste wie Hulu oder Netflix nutzen, was sonst nur von Amerika aus möglich wäre. Zum anderen haben Sie mit einem VPN verschiedene Blickwinkel auf das Internet und seine Inhalte. Suchmaschinen-Anfragen aus Deutschland liefern oft andere Ergebnisse als die, die mit einer IP aus den Vereinigten Staaten gestellt werden. So führen Sie Recherchen und Wettbewerbsanalyse noch effektiver durch. Noch deutlicher wird der Vorteil, die IP-Adresse frei wählen zu können, bei IP-basierter Preissegmentierung. Hotels, Mietwagen und beispielsweise Konzerttickets kosten Sie, gebucht aus dem europäischen Ausland, bis zu 40 Prozent mehr. Mit Steganos Online Shield 365 geben wir Ihnen ein sehr leicht zu bedienendes Programm an die Hand, das alle Vorteile einer VPN-Software vereint. So macht surfen mehr Spaß und bietet viel mehr Möglichkeiten – bei minimiertem Risiko.

Steganos Online Shield

Wir sind ständig online. Im Büro, zu Hause, im Café oder unterwegs. Kurz mal den Kontostand checken, E-Mail und Nachrichten lesen, auf Facebook posten – wir sind das Internet, immer und überall.

Dass wir und unsere privaten Daten online ständigen Bedrohungen ausgesetzt sind, ist nichts Neues. Kaum jemand ist so leichtsinnig, einen PC ohne aktuelle Antiviren-Software zu benutzen. Uns ist bewusst, dass eine aktive Firewall wichtig ist und dass es im Netz Viren und Trojaner gibt, vor denen wir uns schützen müssen. Ein Antivirenprogramm fungiert hier ähnlich einem Wachdienst und die Firewall ist vergleichbar mit einem Türschloss. Wird der Computer von Malware befallen, schlägt der installierte Virenscanner Alarm und versucht die bösartige Software zu eliminieren. Doch einen Schloss lässt sich aufbrechen und einen Wachdienst kann man überlisten.

Mit Steganos Online Shield 365 haben Sie jetzt die Möglichkeit Ihre komplette Internetverbindung zu verschlüsseln. Von potentiellen Angreifern werden Sie so gar nicht erst als mögliches Opfer wahrgenommen. Sie sind Cyber-Kriminellen also einen Schritt voraus, statt blind darauf zu vertrauen, dass ein Angriff auf Ihre Daten hoffentlich entdeckt wird.

Die Gefahren haben sich gewandelt

Ein Virenschutz ist heute kein Hindernis mehr für Hacker, Datensammler und Internet-Kriminelle. Längst haben diese Verbrecher Mittel und Wege gefunden, Lücken in Ihrer Verteidigung aufzudecken und auszunutzen. Die Hersteller von Antiviren-Software reagieren nur auf die neuen Entwicklungen und Machenschaften von Hackern. Bis die Updates bei Ihnen angekommen sind, ist es häufig schon zu spät. Ihre Konten wurden gehackt, Ihre Kreditkarte missbraucht. Das neue Steganos Online Shield 365 schützt Sie umfassend und kontinuierlich im Internet – beim Surfen, Einkaufen und Downloaden. Mit nur einem Mausklick sperren Sie Hacker zuverlässig aus und verschlüsseln Ihre komplette Internetverbindung. So werden Sie gar nicht erst zum leichten Opfer.

Steganos Online Shield verschlüsselt Ihre Internetverbindung

Wie funktioniert Steganos Online Shield 365?

Mit Steganos Online Shield 365 sichern Sie Ihre Verbindung zu Hause, im Büro und sogar in öffentlichen WLAN-Hotspots – egal ob Sie kabelgebunden oder drahtlos ins Internet gehen. Alle eingegebenen Daten wie Passwörter, Ihre Adresse, Kreditkartennummern werden nur noch verschlüsselt übertragen. Der Datenverkehr läuft über schnelle und speziell gesicherte Steganos-Server in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den USA und der Schweiz. So surfen Sie auch auf unbekannten Seiten, die eventuell nicht über eigene Schutzmechanismen verfügen, gefahrlos.

Mit Steganos Online Shield 365 erhalten Sie Ihre eigene private, verschlüsselte und anonyme Verbindung ins Internet. Und zwar direkt von Ihrem Computer über sichere Rechenzentren. Dabei wird Ihre eindeutige IP-Adresse gegen eine zufällige IP-Adresse aus dem riesigen Steganos-Bestand ausgetauscht. So ist Ihre echte IP-Adresse vor Missbrauch geschützt. Und das nicht nur in Ihrem Browser, sondern auch in anderen Internet-Anwendungen wie beispielsweise Download-Programmen.

Die Features von Steganos Online Shield 365

  • Schützen Sie Ihre Internetverbindung durch Verschlüsselung – mit nur einem Mausklick
  • Besuchen Sie selbst unbekannte Websites gefahrlos – dank Schutz Ihrer IP-Adresse
  • Beugen Sie Passwort-, Kreditkarten- und Identitätsdiebstahl vor
  • Schützen Sie sich vor Schnüfflern in öffentlichen WLAN-Hotspots, zum Beispiel in Hotels, Cafés, Flughäfen oder in Büros
  • Unbegrenzter gesicherter Datenverkehr ohne künstliche Geschwindigkeitsdrosselung
  • Umgehen Sie Zensurvorhaben und rufen Sie in Ihrem Land gesperrte Seiten unbehelligt auf
  • Schnelle und speziell gesicherte Server in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den USA und der Schweiz
  • Ein Preis, kein unübersichtliches Preismodell, keine versteckten Kosten

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